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Shortnews22.02.13 /// Polizei bittet um HinweiseSeite drucken drucken

Kriminalpolizei fahndet mit Phantombild nach Sexualstraftäter

Im Januar und Februar ist es im Bereich Damperhof zu zwei sexuellen Übergriffen auf junge Frauen gekommen. In beiden Fällen konnten sich die Frauen erfolgreich gegenüber ihrem Angreifer zur Wehr setzen, so dass es jeweils beim Versuch blieb. Die Kriminalpolizei fahndet nun mit einem Phantombild nach dem Täter.

Vergangenen Sonntag wurde eine 17-Jährige gegen 18 Uhr auf dem Fußweg (Blocksbergtreppe) zwischen Blocksberg und Lorentzendamm von einem Unbekannten festgehalten, der versuchte, sie zu entkleiden. Durch heftige Gegenwehr gelang es ihr, den Mann in die Flucht zu schlagen. Sie beschrieb ihn als etwa 30 Jahre alt, ca. 185cm groß und von kräftiger / athletischer Figur. Bekleidet war er mit einer dunkelgrauen Kapuzenjacke. Die Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen, so dass keine weitere Beschreibung oder ein Phantombild vorliegt.

Am 19. Januar sprach ein etwa 23 Jahre alter Mann gegen 6:30 Uhr eine ebenfalls 17-Jährige am Dreiecksplatz im Bereich der Ecke Holtenauer Straße / Mittelstraße an und nötigte sie schließlich sexuell. Auch hier gelang es der jungen Frau, den Angreifer durch ihre Gegenwehr zu vertreiben. Er flüchtete in Richtung
Pastor-Hutzfeld-Park. Der Mann auf dem Phantombild ist etwa 180 bis 185 cm groß, von normaler Figur und trug zur Tatzeit dunkles, nach oben gegeltes Haar, welches an den Seiten kürzer ist. Auffällig waren seine Geheimratsecken und der in der Mitte spitz zulaufende Haaransatz. Er hatte eine insgesamt gepflegte Erscheinung und trug eine schwarze Jacke mit hohem Kragen.

Das für Sexualdelikte zuständige Kommissariat 11 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zu dem auf dem Phantombild abgebildeten Mann beziehungsweise sonstige Angaben zu den Taten machen kann, wird gebeten, sich unter Tel.: (0431) 160 33 33 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Die Ermittler des Kommissariats raten Opfern von Sexualstraftaten, unmittelbar nach der Tat die Polizei zu informieren. Täter können so durch sofort einzuleitende Fahndungsmaßnahmen eventuell noch in Tatortnähe gefasst bzw. überprüft werden.

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