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Das sind Kiels Aufreger im September

  • Das sind Kiels Aufreger im September
    (Bild: Medvedkov / iStock / Getty Images Plus)
15/09/2021 0 0

Von verunglückten Wahlplakaten über Kiel als „Corona-Hot Spot“ bis Schreibtischtäter der Badestelle Bellevue. Unser Geschäftsführer hat sich in seiner Kolumne „Spoekenkieker“ über Kiels brisante Themen ausgelassen.

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Ist auch schön, wenn das wieder vorbei ist

Bei meinen verzweifelten Versuchen den Klimawandel durch mein nun aber echt schon ganz schön klimaneutrales Verhalten möglichst noch in diesem Jahr zu stoppen, bin ich quasi täglich auf der Kieler Veloroute 10 unterwegs. Nebenbei sei bemerkt, dass es sich für mich immer noch nicht erschlossen hat, wo Route 1 bis 9 und 11 bis 30 sind, aber das ist an dieser Stelle vielleicht zu vernachlässigen. Eine Zumutung ist aber auf jeden Fall das wirklich an jedem Laternenmast hängende Wahlplakat „meines“ Fahrradabgeordneten Mathias Stein von der SPD. Was soll denn im Bundestag ein Fahrradabgeordneter? Sein Wahlkampfbüro erklärt uns übrigens in einer Pressemitteilung, dass es für Mathias besonders wichtig sei, alle Menschen anzusprechen. Dann hängen vermutlich am Theodor-Heuss-Ring Plakate von ihm als Dieselfahrerabgeordneter und im Schützenpark als Ersatzdrogenabgeordneter? Bei einem so ausgefeilten Wahlkampf wird am Ende noch Olaf Scholz Bundeskanzler, der Mann der als Hamburger Bürgermeister einer kriminellen, betrügerischen Privatbank Millionen Steuergelder erlassen hat, ohne sich dafür jemals vor Gericht verantworten zu müssen.

Und dann guckt wieder keine*r

Eigentlich sollte die Überschrift natürlich heißen „Paukenschlag im Kieler Rathaus“, aber eine nichtrepräsentative Umfrage meinerseits in Redaktion und privatem Umfeld hat zum Ergebnis gehabt, dass mehr oder weniger niemand wusste, dass die FDP bis Juli überhaupt Mitglied der regierenden Rathauskooperation aus Grünen und SPD gewesen ist. Dementsprechend fiel dann auch das Interesse an der Beendigung derselben aus – war also nichts mit Paukenschlag. Helmut Kohl hätte an dieser Stelle vielleicht gesagt: „Es wird niemandem schlechter gehen als vorher, dafür vielen besser!“

Wo wir sind, ist oben!

Kieler*innen neigen ja zur dicken Hose: Wir sind die glücklichsten Deutschen, Muster-Klimaschutz-Stadt, die Stadt mit den meisten Olympia-Wassersport-Medaillengewinner*innen, Handball-Mekka, Sailing City und normal auch noch Underdog-Fußballhauptstadt. Aber seit Saisonstart klappt das irgendwie nicht mehr mit den Toren bei Holstein Kiel, deswegen sind wir seit Ferienende nun der Corona-Hotspot der Nation. Wir hoffen, dass dieser Alptraum irgendwann vorbei ist und bitten auch an dieser Stelle alle Zögernden und Unentschlossenen darum, sich doch jetzt bitte impfen zu lassen.

Safety First!

Wir haben ja an dieser Stelle die Entwicklung um Kiels neuesten Badesteg Bellevue aufmerksam verfolgt und kommentiert. Dass es ein planmäßiges Saisonende am 15. August geben würde, haben wir ehrlich gesagt erst fünf Tage vorher einer städtischen Pressemitteilung entnommen und waren mindestens so verwundert wie die Besucher*innen der Badestelle. Aber sei es drum: Klar, irgendwann wird es ja auch wieder kälter und bevor der Hafen nachher nicht mehr eisfrei ist, ist es vermutlich vorausschauend, das Bad dann doch lieber schon im Hochsommer zu schließen. „Safety first!“ ist ja auch ein altes deutsches Seefahrermotto, um das uns auch viele andere beneiden – denken wir nur an die rund tausend örtlichen Helfer der Bundeswehr in Afghanistan, die noch heute in Kabul auf die Eröffnung der Visagenehmigungsstelle durch das deutsche Auswärtige Amt in Kabul warten würden, wenn sie und ihre Familien nicht in die Hände der Taliban gefallen wären.

PS: Falls ihr mal jemandem den Begriff „Schreibtischmörder“ erklären müsst: Die Juristen des Auswärtigen Amtes hatten zum Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan einen Erlass gefertigt, wonach die örtlichen Helfer und ihre Familien nur von Afghanistan aus einen Visaantrag stellen konnten. Wer das Land verlassen hätte, hätte leider seinen Anspruch verwirkt. Ohne diese Regelung hätten sich viele vielleicht noch in Sicherheit bringen können. Naja, irgendwas ist ja immer ...


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ÜBER DEN AUTOR

Jörg Stoeckicht
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