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Holstein: Ergebnisorientiertes Spielen gegen Wuppertal

26/03/2010 0 0

Der Kieler Abstiegskampf erlebt am Sonntag die nächste Runde. Im Holstein-Ring wird dann der Wuppertaler SV stehen und die „neue“ KSV Holstein erleben dürfen. Das Motto lautet fortan „ergebnisorientiertes Spielen“, höchstwahrscheinlich mit einem Wiedersehen der kämpferischen Gladiatoren vom Dienstags-Punkt. Anstoß ist um 14 Uhr.

„Die Mannschaft hat unglaublich gefightet.“ Ein Kompliment, das unter der Woche sowohl von Uwe Fuchs, Trainer des Wuppertaler SV, als auch Christian Wück, Trainer von Holstein Kiel, an die eigene Mannschaft verteilt wurde.

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Auch wenn Wuppertal mit einem 5:3-Sieg vom Platz ging und Holstein nur mit einem 2:2-Unentschieden haben beide Mannschaften einiges gemein: Holstein Kiel und der Wuppertaler SV stecken tief im Abstiegskampf, haben jeweils in 27 Saisonspielen 43 Gegentreffer kassiert und treffen vor allen Dingen am kommenden Sonntag um 14 Uhr im Holstein-Stadion aufeinander.

Kampf oder „ergebnisorientiertes Spielen“

Fight oder zu deutsch Kampf, die Parole gilt spätestens seit vergangenem Dienstag auch voll und ganz für Holstein Kiel, auch wenn es Christian Wück eloquent „ergebnisorientiertes Spielen“ nennt. Hießen bislang die großen Hoffnungsträger Jerat, Sykora und Holt, die mit aggressivem Kombinationsfußball Holstein den Klassenerhalt sichern sollten, so sind seit dem 2:2 gegen die SpVgg Unterhaching Spieler wie Tim Wulff, Hauke Brückner oder Timo Bruns in den Fokus gerückt. Spielertypen die ihr Allerletztes geben (O-Ton Christian Wück: „Der Timo kam nach 65 Minuten an den Spielfeldrand und sagte, er hätte Wadenkrämpfe, doch nur wenige Sekunden später meldete Marc Heider, dass nichts mehr ging und so musste er runter und Timo blieb drauf.“), die keinen Ball verloren geben, viel (hinterher-)laufen und sich im Zweikampf aufreiben. Sie begeisterten nicht nur Trainer und Vereinsführung, sondern erhielten auch vom Holstein-Anhang während des Spiels gegen Unterhaching eine Rückendeckung, die schon länger im Stadion in diesem unterstützenden Ausmaß nicht mehr spürbar war. Das gemeinsame Credo lautet: Egal, wie die Spiele künftig bestritten werden, der Kampf muss stimmen, dann können sie auch irgendwie gewonnen werden.

„Keine großen Veränderungen zum letzten Spiel“

Auch am Sonntag werden angesprochene Kämpfertypen höchstwahrscheinlich wieder in das Duell gegen den Wuppertaler SV ziehen. Der Magen-Darm-Virus hat Holstein Kiel derart fest im Griff, dass sich mit Florian Meyer, Stephan Vujcic und Robert Müller zwar drei Spieler auf dem Weg der Besserung befinden, dafür aber Sven Boy und Dimitrijus Guscinas nun Opfer der unangenehmen und kraftraubenden Krankheit geworden sind. Doch Christian Wück scheint die Situation weit weniger Sorgen zu bereiten, als noch vor dem Unterhaching-Spiel, schenkt er seinen Kämpfern großes Vertrauen. „Nachdem wir in der Halbzeit-Pause einige Dinge im defensiven Mittelfeld angesprochen haben, wurden diese sehr gut umgesetzt und wir haben eigentlich nichts mehr zugelassen.“ Natürlich kann der Störche-Trainer aber nicht zu hundert Prozent zufrieden sein: „Wir müssen zum Unterhaching-Spiel aber noch eine Schippe drauflegen und dürfen nicht so viele unnötige Fouls begehen. Standards für den Gegner wollen wir vermeiden.“

Kampf-Störche mit Zukunft?

Sollte am Sonntag tatsächlich mit den „Kampf-Störchen“ ein Dreier erzielt werden, könnte dieses Modell Zukunft haben. Es ist schon lange her, dass Holstein Kiel nach einer Partie – trotz eines Unentschiedens und erneuten Gegentors durch einen Standard – von so vielen Seiten derart viel Zuspruch erhielt. Da ist es nebensächlich, dass ein Marc Heider kaum einen Ball zum Nebenmann bringt, hauptsache er ackert. Es ist keine schlechtere Art Fußball zu betreiben, aber eben eine andere als bislang. Und so wird sich am Sonntag zeigen, ob genau diese Art von Kampf-Spiel Holstein Kiel in der 3. Liga doch noch am Leben erhalten kann. Alles andere wäre eine Enttäuschung. Apropos Enttäuschung. Nach dem Unterhaching-Spiel hingen die Kieler Köpfe sehr tief, doch „das ist gut, wenn die Mannschaft enttäuscht war. Nach dem Punkt gegen Offenbach war sie dies nicht, da wir gegen einen Aufstiegskandidaten ein Unentschieden erreicht hatten“, so Trainer Christian Wück. Spieler mit Kämpferherz waren eben schon immer für ihre Moral bekannt …

Voraussichtliche Aufstellung:
Frech – Hummel, Müller, Jürgensen, K. Schulz – Heider, Bruns, Brückner, Meyer – Wulff, Holt.


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ÜBER DEN AUTOR

Olaf Ernst
Olaf Ernst
Humorvoll interessiert. So lässt sich „Ole“ wohl am besten beschreiben. Er probiert alles, testet, macht und tut: von Schreiben bis Sport, von Lesen bis Losgehen. Mal mit mehr Erfolg, mal mit gar keinem. So ist das Leben: Mal verliert er, mal gewinnen die anderen ...

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