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Herber Rückschlag im Kampf um die Deutsche Meisterschaft

Am Ende jubelte der VfL

  • Am Ende jubelte der VfL
  • Am Ende jubelte der VfL
20/12/2010 0 0

Es war ein packendes Spiel, das die Zuschauer in der ausverkauften Sparkassen-Arena am Sonntag zu sehen bekamen. Viele Emotionen, packende Spielsituationen und ein ständiger Rückstand der Gastgeber sorgten für eine gigantische Stimmung in der Halle. Doch allein die Gummersbacher freuten sich über den gewonnen Punkt.

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Dass der VfL Gummersbach das Zeug dazu hat, die ganz Großen zu schlagen, hatte er in der letzten Zeit nur allzu gut bewiesen. Dennoch reichte es nie für einen Punktgewinn, denn sowohl bei den Füchsen aus Berlin (32:34), als auch bei der SG Flensburg-Handewitt (28:29) und zuletzt bei den Rhein-Neckar Löwen (34:36) gingen die Gummersbacher leer aus. Gestern sollte der mühsame Kampf endlich belohnt werden.

Schon der Anfang gestaltete sich steinig für den THW Kiel. Den Anfang machten Dominik Klein, Momir Ilic, Filip Jicha, Milutin Dragicevic, Christian Zeitz, Tobias Reichmann und Thierry Omeyer im Tor. Erst in der 6. Minute gelang den „Zebras“ ihr erstes Tor.

Bezeichnend für das gesamte Spiel, denn viel zu häufig scheiterten sie an dem starken VfL-Torwart Goran Stojanovic. Der Sparkassen-Arena stockte kurzzeitig der Atem, als Anfang der ersten Halbzeit Christian Zeitz nach einem Zusammenstoß liegenblieb und sich seinen linken Fuß hielt.

Erst kürzlich feierte er, nach einer Verletzungspause (Bänderriss), sein Comeback. Nach einer kurzen Behandlungspause konnte er jedoch wieder auf das Spielfeld. Doch auch seinen Mitspielern wollte wenig gelingen, die Spieler wirkten müde. In der 13. Minute gelang erstmals der Ausgleich, doch dies hielt nicht lange.

Alfred Gislason reagierte und wechselte Andreas Palicka und Robert Arrhenius ein. Palicka gelangen nun auch zwei Paraden und Jerome Fernadez und Arrhenius konnten die erste Führung (23. Minute) erzwingen. Die Gäste spielten viel konzentrierter und beendeten ihre Angriffe immer häufiger mit einem Tor. Insgesamt scheiterte der THW allein in der ersten Halbzeit 24-mal am gegnerischen Torwart. So war es sehr verdient als die Gummersbacher mit einer 13:12-Führung in die Halbzeit gingen.

  • Am Ende jubelte der VfL
  • Am Ende jubelte der VfL

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich. Der VfL konnte sogar zweimal mit jeweils drei Toren davonziehen (36. und 48. Minute). Alle schienen an dem Torwart der Gummersbacher zu verzweifeln, Glück für den THW, dass wenigstens die Würfe von der Siebenmeterlinie von Momir Ilic im Tor landeten.

Richtig spannend wurde es dann noch einmal in den letzten Minuten, als die Gäste mehrmals hintereinander an der THW-Abwehr und Thierry Omeyer scheiterten und Jicha und Arrhenius zum 22:22 ausgleichen konnten. Tor auf Tor folgte nun. Zwei Minuten vor Schluss parierte Omeyer dann einen Wurf von Pfahl und Christian Zeitz brachte die Kieler mit seinem einzigen Treffer zum zweiten Mal in der Partie wieder in Führung (25:24).

Die Kieler Abwehr kämpfte, doch der VfL erzielte erneut ein Ausgleichstor. Wiederum konnten die Schwarz-Weißen mit einem Kreisanspiel erhöhen. Es waren noch zehn Sekunden zu spielen. Filip Jicha stoppte Christoph Schindler und kassierte eine Zeitstrafe – noch drei Sekunden. Sead Hasanefendic, der Trainer der Gummersbacher, nahm eine Auszeit. Dann Schindler auf Pfahl, Pfahl zurück auf Schindler – Wurf – Tor. Mit viel Freude und absolut verdient nahmen die Gäste diesen Punkt mit auf die Heimreise.

Am Mittwoch tritt der THW Kiel auswärts gegen TuS N-Lübbecke an.

Omeyer (1.-14., 31.-60., 5 Paraden), Palicka (14.-30., 4 Paraden); Arrhenius, Fernandez (4), Lundström, Dragicevic, Sprenger, Kubes, Reichmann, Zeitz, Palmarsson, Klein (1), Ilic (7/5), Jicha (7) 


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ÜBER DEN AUTOR

Friederike Schultz
Friederike Schultz
eingeborene Kielerin, die das Meer, die Leute und all die schönen Ecken ihrer Hauptstadt liebt. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit Freunden und der Familie. Und wenn sie nicht gerade Handball spielt, liest sie auch gerne mal einen schönen Krimi oder bereist die Welt, denn erst wenn man ab und zu ein wenig Abstand von der Heimat hat, erkennt man, wie schön man es doch hat. 

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