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Aktion FaceBus

Wie ein Kieler einen Schulbus nach Ghana bringt

  • Die Kinder der African Streetkids – Orphanage Foundation benötigen dringend einen neuen Schulbus
    Die Kinder der African Streetkids – Orphanage Foundation benötigen dringend einen neuen Schulbus
  • Torsten Creutzburg, Initiator des „FaceBus“-Projekts, und James Kotoy, 
Leiter des Waisenhauses ASKOF (v. li.)
    Torsten Creutzburg, Initiator des „FaceBus“-Projekts, und James Kotoy, Leiter des Waisenhauses ASKOF (v. li.)
  • Auf dem faceBus werden die Fotos der Unterstützer geklebt – noch ist Platz vorhanden
    Auf dem faceBus werden die Fotos der Unterstützer geklebt – noch ist Platz vorhanden
30/09/2015 0 1

Mit der Aktion „FaceBus“ möchte der Kieler Torsten Creutzburg einem ghanaischen Waisenhaus zu einem neuen Schulbus verhelfen – und alle können mitmachen! Hans Sarpei hat die Patenschaft der Aktion inne und auch gespendet. 

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Langsam fährt der verrostete Bus über die staubigen Straßen von Ghanas Hauptstadt Accra. Die 15 Kinder des Waisenhauses African Streetkids – Orphanage Foundation, kurz ASKOF, hatten heute Glück: Der Motor ist angesprungen. Anderenfalls hätten sie den gefährlichen Weg zur eineinhalb Stunden entfernten Schule laufen müssen oder den Unterricht verpasst. Es ist eng und warm im Inneren. Aber die Stimmung bei Pascaline, Kennedy, Little George und den anderen Kindern ist gut. Denn sie wissen, dass sie bald einen neuen Schulbus bekommen.
Zu verdanken haben die ehemaligen Straßenkinder sowie Waisenhausleiter James Kotoy dies einem Kieler: Torsten Creutzburg. 2010 wollte der Journalist raus aus seiner Komfortzone und etwas Gemeinnütziges machen. Er stieß bei seiner Recherche im Internet auf das Waisenhaus, das Kotoy 2007 gegründet hat. Er selbst war früher eines der rund 30.000 Straßenkinder in Accra. Nur einen Monat später flog der 36-jährige Creutzburg nach Ghana, um sich selbst einen Eindruck von den Lebensbedingungen zu verschaffen. „Ich habe vier Wochen gemeinsam mit den Kindern gelebt – unter denselben Bedingungen“, erzählt der Kieler. „Das war wie ein Kulturschock!“ Jeden Tag steht jedem nur ein halber Liter Wasser zum Waschen zur Verfügung, es gibt keinen Strom. Creutzburg packte vor Ort mit an und spendete immer wieder kleine Beträge, um das Waisenhaus zu unterstützen. Aus dem Besuch entstand eine tiefe Freundschaft mit Kotoy. 

  • Die Kinder der African Streetkids – Orphanage Foundation benötigen dringend einen neuen Schulbus
    Die Kinder der African Streetkids – Orphanage Foundation benötigen dringend einen neuen Schulbus
  • Torsten Creutzburg, Initiator des „FaceBus“-Projekts, und James Kotoy, 
Leiter des Waisenhauses ASKOF (v. li.)
    Torsten Creutzburg, Initiator des „FaceBus“-Projekts, und James Kotoy, Leiter des Waisenhauses ASKOF (v. li.)
  • Auf dem faceBus werden die Fotos der Unterstützer geklebt – noch ist Platz vorhanden
    Auf dem faceBus werden die Fotos der Unterstützer geklebt – noch ist Platz vorhanden

Als dieser im Herbst 2014 sagte, dass ein neuer Schulbus benötigt wird, versprach Creutzburg zu helfen. Via Facebook rief er zur Spendenaktion auf, sammelte 5.000 Euro und kaufte einen Bus. „In Ghana kosten alte Busse, die hier keinen TÜV mehr bekommen, genauso viel wie bei uns gute gebrauchte. Zusammen mit Verschiffung und Zoll ist es günstiger, den Bus in Deutschland zu kaufen.“ Doch um die Kosten zu decken, werden noch einmal 5.000 Euro benötigt. In einer zweiten Aktion, „FaceBus – Ein Schulbus für Ghana“, sammelt Creutzburg erneut Geld. Das Prinzip ist einfach: Jeder kann einen Betrag seiner Wahl spenden. Wer mag, kann zudem ein Foto von sich auf www.FaceBus.net hochladen. Dieses wird auf den Bus geklebt und verwandelt ihn so in den FaceBus – „Gesichtsbus“. Hans Sarpei, ghanaischer Fußballspieler und Gewinner der RTL-Fernsehsendung „Let’s Dance“, hat die Patenschaft für diese Aktion übernommen und selbst gespendet. Sein Foto wird neben denen vieler anderer Unterstützer auf dem Bus zu sehen sein. „Die Kinder sollen wissen, wer ihnen den Bus geschenkt hat“, sagt Creutzburg.
Ende Oktober wird der Bus verschifft. Bis dahin werden noch rund 2.000 Euro benötigt. Als Anreiz hat Creutzburg eine Internet-Tombola mit gespendeten Preisen, wie einer Mallorcareise für zwei Personen, organisiert. Teilnehmen kann man für einen kleinen Betrag zwischen 5 und 10 Euro. „Ich hoffe, dass noch viel Geld zusammenkommt. Die Kinder freuen sich schon sehr auf den neuen Schulbus. Es ist unbezahlbar, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!“

Alle weiteren Informationen gibt es unter www.FaceBus.net und facebook.de/FaceBus.net.

  • Die Kinder der African Streetkids – Orphanage Foundation benötigen dringend einen neuen Schulbus
    Die Kinder der African Streetkids – Orphanage Foundation benötigen dringend einen neuen Schulbus
  • Torsten Creutzburg, Initiator des „FaceBus“-Projekts, und James Kotoy, 
Leiter des Waisenhauses ASKOF (v. li.)
    Torsten Creutzburg, Initiator des „FaceBus“-Projekts, und James Kotoy, Leiter des Waisenhauses ASKOF (v. li.)
  • Auf dem faceBus werden die Fotos der Unterstützer geklebt – noch ist Platz vorhanden
    Auf dem faceBus werden die Fotos der Unterstützer geklebt – noch ist Platz vorhanden


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ÜBER DEN AUTOR

Kerstin Kristahl
Kerstin Kristahl

geborene Kielerin, Leseratte, nachtaktiv, Hörspiel-Fan, reiselustig, Tee-Trinkerin, Theater-Gängerin, Campus-Suite-Leckerfinderin, Gerne-im-Bett-Gammlerin, Leckermäulchen, ohne Wind und Förde nicht glücklich.


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