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Bosse kommt mit neuem Album „Wartesaal“

„Wir lieben, was wir tun“

  • „Wir lieben, was wir tun“
21/02/2011 0 0

Lange mussten seine Fans warten. Doch nun ist es so weit: Am 25.2. kommt (Axel) Bosses neue Album „Wartesaal“ auf den Markt. „Es ist im Wesentlichen in einem 70er-Jahre-Wohnwagen an der Elbe entstanden. Bosse, Gitarre, ein kleines Sonnensegel und der Blick aufs Wasser.“ Was die Hörer auf seinem neuen Album erwarten können, warum Bosse nicht nach Kiel auf Tour kommt und was er von Vegleichen mit Pohlmann und Clueso hält, das hat uns der 35-jährige Hamburger bei einem gemütlichen Treffen erzählt.

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KIELerLEBEN: Deine Fans mussten lange auf dein neues Album warten. Ist das eine Entdeckung der Langsamkeit für dich?

Bosse: Ja, das bringt es eigentlich ziemlich auf den Punkt. Ich war zuvor immer sehr schnell unterwegs und war der Meinung, dass Kunst etwas für den einen Moment ist. Ein Lied kann nur dann gut werden, wenn es auch in dem Entstehungszeitpunkt zu Ende fertig gestellt wird. Da sind einige Songs dann innerhalb weniger Minuten entstanden. Teilweise ist das auch immer noch so bei mir. Mittlerweile lege ich aber einige Sachen weg und nehme mir sehr viel Zeit. Diese Zeit tut mir sehr gut. Da wird dann mal ein Lied, welches ich vor einem halben Jahr schon als fertig angesehen habe, noch mal wieder rausgekramt und neu bearbeitet. Ich lasse mich da nicht mehr stressen. Das tut mir und meiner Musik, glaube ich, ganz gut.

Dein neues Album erscheint nun in wenigen Tagen. Was können deine Fans und Hörer erwarten?

Es ist auf jeden Fall anders geworden als seine Vorgänger. Musikalisch sind eine Menge Instrumente auf dem Album, welche es vorher bei Bosse noch nicht gab. Ziemlich viel Klavier, Flügelhörner, Bratschen. Viele laute Lieder sind auch tanzbarer geworden. Einige Lieder erinnern zudem an Elektro und weniger an Rock, wie es beispielsweise bei früheren Alben war. Textlich ist es ein Album, das um Glück und ums Glücklichsein geht. Das können die Hörer bei „Wartesaal“ erwarten.

Du hast schon mit vielen namhaften Künstlern, wie beispielsweise Polarkreis 18 oder Anna Loos und deren Band Silly, zusammengearbeitet. Gibt es schon neue Pläne für eine Zusammenarbeit oder gibt es einen Künstler mit dem du unbedingt mal was zusammen machen möchtest?

Es gibt schon so ein paar Leute, die ich richtig klasse finde und mit denen ich mal zusammen was starten möchte. Eine davon wäre Heather Nova. Seitdem ich 12 bin höre ihre Platten rauf und runter. Dem werde ich auch in Zukunft stalkerhaft nachgehen. Mittlerweile stehen die Chancen vielleicht gar nicht mehr so schlecht – ihr Hörerkreis hat sich nach und nach ein wenig verkleinert, während meiner Stück für Stück ein bisschen wächst. Das verschiebt sich gerade. Ich spiele in Hallen, wo sie zuvor auch gespielt hat. Ich hoffe, dass sie sich irgendwann mal dazu bereit erklärt, mit mir was aufzunehmen. Gerne auch nur für den deutschen Markt. Ich habe immer mal wieder Lieder, in denen englische Textpassagen vorkommen und die schicke ich dem Manager immer wieder zu. Hoffentlich klappt das mal. Ich bleibe da auf jeden Fall hartnäckig (lacht). Ansonsten ist die Tochter von Sting, I blame Coco, eine Person, mit der ich super gerne mal zusammenarbeiten möchte. Deutschsprachig gesehen vielleicht noch „Wir sind Helden“.

Während deiner „Wartesaal Tour 2011“ kommst du nicht nach Kiel. Kann es sein, dass du deine Kieler Fans vergessen hast?

Nee, hab ich nicht. Beim Touren ist es immer so: Spielst du in Hamburg und spielst du in Bremen, könnte man natürlich auch Kiel dazunehmen. Aber wenn du im Sommer noch mal hier spielen willst, dann kannst du nicht in Kiel während der Tour spielen. Da gibt es auch Regeln – Booking-Politik nennt man das. Wir mussten den Konzerttermin für Kiel deshalb in den Herbst schieben, damit wir im Sommer noch mal hier spielen können. Vielleicht zur Kieler Woche oder auf kleineren Veranstaltungen. Aber Genaueres kann ich dazu noch nicht sagen. Kiel wird auf jeden Fall gerockt (lacht).

Kannst du zu dem Titel „Wartesaal“ etwas sagen?

Auf dem Album geht es hauptsächlich darum, dass man glücklich werden will. Der Song „Wartesaal“ bringt genau das textlich einfach auf den Punkt. Mal abgesehen vom Musikalischen, baut sich das Album auf genau diesen Song auf, deshalb eignete er sich super als Albumtitel. In meinen Gedanken war der „Wartesaal“ eine Art Kneipe, in der man an einem großen Fenster sitzt und nach draußen guckt, wo das ganze Leben herrscht. Man möchte irgendwie dazugehören und glücklich werden. Das Ende bleibt jedoch offen. Das ist auf vielen Liedern so – was man tun müsste, um glücklich zu werden, ob man es letztendlich macht, das bleibt offen. Der Kopf und das Herz wissen, dass man was verändern muss, man muss nur einen Schritt wagen. Der „Wartesaal“ zum Glücklichsein war einfach so prägnant, dass mir klar war, dass das Album diesen Titel tragen wird.

Du wirst öfters mal mit Künstlern wie Pohlmann oder Clueso in eine Schublade gesteckt – stört dich das?

Ach, das ist völlig in Ordnung. Wir haben ja auch viel gemeinsam. Ich bin auch mit beiden ganz gut befreundet, da stört das natürlich überhaupt nicht. Wir sind mehr oder weniger im gleichen Alter, wir singen alle auf Deutsch, da bleibt das nicht aus. Auch mit Gysbert oder Poisel wird man gerne mal verglichen. Am Ende jedoch sind wir alle unterschiedlich. Schlimm wäre es, wenn ich als zweiter Pohlmann durch die Straßen ziehen würde, vielleicht noch gleiche Interessen hätte und so aussehen würde wie er. Aber dem ist ja nicht so, von daher werde ich gerne mit solchen Künstlern verglichen. Die sind ja auch alle ziemlich erfolgreich in ihrem Künstler-Dasein. Sowas kann man dann gar nicht übel nehmen. Wir sind ja auch in dem gleich, dass wir mit viel Liebe unserer Arbeit nachgehen. Wir lieben, was wir tun.


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ÜBER DEN AUTOR

Julia Borrmann
Julia Borrmann
Studiert Kulturwissenschaft, damit sie sich eines Tages einen echten Gustav Klimt leisten kann. Den findet sie wahrscheinlich auf dem Flohmarkt - bevorzugt zu unmenschlichen Uhrzeiten - und hängt ihn dann über die Fußballschuhe, denn sie ist begeisterter Fußballfan.

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