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Der Sänger über den Sound von „Tape“, die Harlem Gospel Singers und Fußball

Im Gespräch mit Mark Forster

  • Mark Forster (li.) mit KIELerLEBEN-Redakteur Bastian Karkossa
    Mark Forster (li.) mit KIELerLEBEN-Redakteur Bastian Karkossa
  • Mark Forster
    Mark Forster (Bild: David Königsmann)
20/01/2017 0 1

In den letzten Monaten war Mark Forster mit seinem Album „Tape“ auf Tour. Im Interview mit KIELer-LEBEN sprach der Sänger über den Sound von „Tape“, die Harlem Gospel Singers – und Fußball.

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KIELerLEBEN: Im Juni letzten Jahres ist dein Album „Tape“ erschienen, mit dem du in den letzten Monaten auch auf Tour warst. Wieso hast du gerade diesen Albumtitel gewählt?

Mark Forster: Als Kind habe ich immer vor der Stereo-Anlage gehockt und Lieder aus dem Radio auf Kassette aufgenommen. So ist mit der Zeit ein Tape entstanden, bei dem ich genau wusste, wie die Reihenfolge der Songs ist. Aus meiner Sicht war das eine schlüssige Zusammenstellung von Lieblingsliedern – und so ist das auf „Tape“ auch. Ich wollte gerne ein Album machen, das abwechslungsreich ist und sich gleichzeitig nach Zuhause anfühlt.

Du hast für das Album nicht nur die aktuelle Single „Chöre“ aufgenommen, sondern tatsächlich auch mit den berühmten Harlem Gospel Singers zusammengearbeitet. Wie kam es dazu?

Ich hatte beim Schreiben der Songs amerikanischen Sound von Brass, Gospel und Streichern im Kopf. Als die Lieder fertig waren, habe ich mich gefragt: „Wer singt das denn jetzt eigentlich?“ und habe einfach „bester Gospelchor der Welt“ gegoogled. Als Ergebnis kamen die Harlem Gospel Singers heraus. Dann habe ich da angerufen – und es hat wirklich geklappt. Wir haben dann drei Tage in einem Studio in New York gearbeitet, in dem sonst Jay-Z probt. Das war wirklich großartig. Ich habe in diesen Tagen extrem viel gelernt.

Als offizieller Song zur Fußball-EM in Frankreich war die erste Single-Auskopplung „Wir sind groß“ ein Riesenerfolg. Hat sich das Lied für dich durch die damalige Dauerpräsenz ein wenig „abgenutzt“?

Nein, auf keinen Fall. Ich stehe dem Song sehr positiv gegenüber. Ich habe das damals gar nicht so richtig mitgekriegt, weil ich selbst in Frankreich war. Meine Freunde zuhause haben mir dann immer geschrieben: „Witzig! Immer, wenn wir Fußball gucken, hören wir deinen Song!“.

Apropos Fußball: Du bist Fan des Vereins deiner Geburtsstadt, des 1. FC Kaiserslautern. Schaffst du es regelmäßig ins Stadion?

Nein. Dadurch, dass ich in Berlin wohne, ist das schwierig. Das letzte Mal war ich zur Saisoneröffnung im Juli im Stadion. Da durften wir vor dem Spiel sogar auftreten. Beim Soundcheck haben wir dann selbst noch ein wenig auf dem Betzenberg gekickt – das war supergeil!

Mark Forster
Mark Forster (Bild: David Königsmann)

Mark Forster

Der Sohn einer polnischen Mutter und eines deutschen Vaters wuchs im pfälzischen Winnweiler auf, ehe es ihn als Pianisten und Sänger nach Berlin zog. Nachdem er zunächst als Sidekick von Kurt Krömer engagiert war, veröffentlichte Mark Forster im Jahr 2012 sein erstes Album „Karton“. Den Durchbruch schaffte der Sänger dann mit seinem zweiten Album „Bauch und Kopf“. Mit den auf dem Album enthaltenen Singles „Au Revoir“, „Flash mich“ und „Bauch und Kopf“ erreichte er jeweils die Top 20 der deutschen Charts. Als „Eff“ schaffte Mark Forster mit dem Dj Felix Jaehn im Jahr 2015 mit „Stimme“ seinen ersten Nummer-1-Hit. Im selben Jahr gewann er auch den deutschen Musikautorenpreis.


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ÜBER DEN AUTOR

Bastian Karkossa
Bastian Karkossa

kommunikativ, Fußball-Nerd, Konzert- und Festivalgänger, Vinyl-Liebhaber, gerne an der frischen Luft, passionierter Tramper, Nordlicht, Morgenmuffel, Rennrad-Fahrer, bunt, Tatort-Gucker, Krümelmonster, Anti-Handwerker, Reisefan.


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