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KIELerLEBEN traf Ignacio Uriarte zum Gespräch

Das Interview mit Lions Head

  • KIELerLEBEN-Redakteurin Kim Hase traf Ignacio Uriarte von Lions Head zum Interview
    KIELerLEBEN-Redakteurin Kim Hase traf Ignacio Uriarte von Lions Head zum Interview
  • Das Interview mit Lions Head
    (Bild: Kim Hase)
  • Das Interview mit Lions Head
    (Bild: Kim Hase)
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    (Bild: Kim Hase)
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    (Bild: Kim Hase)
  • Das Interview mit Lions Head
    (Bild: Kim Hase)
  • Das Interview mit Lions Head
    (Bild: Kim Hase)
27/06/2016 0 0

KIELerLEBEN traf Ignacio Uriarte von Lions Head vor seinem Auftritt auf der Kieler Woche. Kim Hase sprach mit dem Sänger über Wartezeit, Gut und Böse sowie Verrücktheit.

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KIELerLEBEN: Wie fühlst du dich, wenn du an das Kieler Woche Publikum denkst?

Ignacio: Ich war schon einmal zuvor auf der Kieler Woche. Daher weiß ich, die Stimmung ist atemberaubend. Ich mag die festliche Atmosphäre. Auch auf die Schiffe zu blicken und dabei Fisch zu essen, gehört für mich dazu.

Also freust du dich auf dein Konzert hier in Kiel? 

Ich freue mich sehr darauf zu spielen! Doch wie vor jedem Auftritt leide ich unter der Wartezeit. Man sitzt eine Ewigkeit hinter der Bühne und wartet darauf, endlich auf die Bühne zu dürfen.

Nutzen wir deine Wartezeit, um über deine Musik zu sprechen! Schreibst du jeden Song selbst oder wirst du dabei unterstützt?

Ich bin kein sehr guter Musikproduzent. Daher arbeitet für die Produktion und das „Finish“ der Lieder mein ganzes Team zusammen. Das Songschreiben ist jedoch allein meine Aufgabe. Ich schaffe also die Grundidee für das Lied, indem ich etwas über mein Leben erzähle.

Gibt es einen Song, der besonders viel über dich erzählt, also dich als Person darstellt?

Jeder Einzelne! In jedem meiner Lieder steckt ein Stück von mir, meinen Erfahrungen – den Schönen und den Schlechten. Das Gute und das Böse meiner Selbst. 

Würdest du ein Beispiel nennen, für eine der Geschichten, die du in deinen Liedern erzählst?

Nehmen wir als Beispiel das Lied „When I wake up“! Dieser Song handelt davon, schwierige Situationen durchzustehen. Aber er beschreibt auch die Hoffnung, dass die Person, mit der du die Nacht verbringst, am nächsten Morgen noch bei dir ist. Ich habe es erlebt, dass man sich vor mir davon geschlichen hat, aber auch wie es ist, sich selbst davonzustehlen. Das meine ich mit „Gut und Böse“.

Auf jeden Fall haben deine Fans „When I wake up“ begeistert angenommen! Was haben deine Zuhörer als Nächstes zu erwarten?

Die kommende Single ist unser Meisterwerk. Ich denke, es ist der perfekte Song, um meine Anhänger für das neue Album zu gewinnen. Das wird im September erscheinen.

Was sind deiner Vermutung nach deine Zuhörer für Menschen?

Auf jeden Fall sind es sehr viele Mädchen! Sie sind sympathisch und mögen es, richtig zu feiern! Während du die Musik von Lions Head hörst, darfst du dich selbst nicht zu ernst nehmen. Natürlich gibt es auch ernste Botschaften in meinen Liedern – ich singe schließlich auch über Liebe und Verluste. Doch vor allem muss man einen guten Sinn für Humor haben, um meine Musik zu schätzen.  Ich schreibe lieber über die glücklichen Momente des Lebens, als über ernste Themen.

Würdest du dich als Person als sehr ernst beschreiben?

Nein, absolut nicht. Mich würden die meisten eher mit „verrückt“ betiteln. Und ich nehme das als Kompliment!

Denkst du nicht, dass jeder Mensch ein wenig verrückt ist?

Ich hoffe es! Und die eigene Verrücktheit sollte nicht unterdrückt werden. Let the freak out!

Das Interview führte Kim Hase

(Bild: Kim Hase)

(Bild: Kim Hase)

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(Bild: Kim Hase)

(Bild: Kim Hase)

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  • Kieler Woche

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ÜBER DEN AUTOR

Kim Hase
Kim Hase

Gedankenchaos, Theatergängerin, Genussmensch, wahrheitssuchend, Rudeltier, Tagträumerin, melodramatisch, Fremdwortsucht, Stadtkindherz


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