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„Ich habe viele Heimaten“

Im Porträt: Inka Eger-Kleinsorg über ein Leben im internationalen Ausland

  • Inka Eger-Kleinsorg
    Inka Eger-Kleinsorg
22/02/2016 0 0

Geprägt durch ihre Kindheit und Jugend im internationalen Ausland betreibt Inka Eger-Kleinsorg heute mit viel Herzblut eine eigene Sprachschule in Kiel.

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„Englisch ist einfach eine tolle Sprache“, schwärmt Inka Eger-Kleinsorg, die nach ihrem Soziologie-, BWL- und Philosophie-Studium in Würzburg das höchste Cambridge Zertifikat erworben hat. Mit ihrer eigenen Sprachschule „Be Successful“ im Kieler Stadtteil Suchsdorf hat sich die 51-Jährige 2005 einen Traum erfüllt und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. „Es bereitet mir sehr viel Freude, Menschen das Gefühl für die englische Sprache näherzubringen“, sagt die Dozentin, die Unternehmern, Privatleuten und Schülern individuell gestaltbare Sprachkurse für Business, Medizinisches und Cambridge Englisch anbietet. In ihrer Freizeit organisiert sie außerdem internationale Kochevents für Freunde und Bekannte.
Die Leidenschaft für Sprache kommt nicht von ungefähr: Inka Eger-Kleinsorg verbrachte ihre gesamte Kindheit und Jugend im internationalen Ausland. „Meine Mutter hat in den 60er Jahren Mut bewiesen und ist von Deutschland nach Teheran in den Iran gezogen“, sagt sie. „Dort hatte sie als ausgebildete Chemotechnikerin einen Auftrag für eine Margarinefabrik.“ In Teheran lernte die Mutter den Vater kennen, der kurz zuvor als Ingenieur in den Iran ausgewandert war. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die die Familie verbindet. Inka Eger-Kleinsorg hat zwei Brüder, die in Teheran geboren sind. Sie selbst kam in Würzburg zur Welt. „Es gab damals kurzzeitig Probleme mit dem Visum, meine Eltern mussten wieder nach Deutschland“, erzählt die 51-Jährige. Zwei Monate nach ihrer Geburt konnte die Familie aber wieder in die neue Heimat zurückkehren. 
Sechs Jahre später – und nach einem anderthalbjährigen Aufenthalt in Pakistan – zog die Familie nach Nigeria, als der Vater beruflich dorthin versetzt wurde. „Nigeria ist einer der Gründe, warum mir die englische Sprache heute so am Herzen liegt“, erklärt Inka Eger-Kleinsorg, die neben fließendem Englisch auch Französisch, Spanisch und Italienisch spricht. „Es war eine schöne Zeit, die ich nicht missen möchte. Leider ist Nigeria ein nicht ungefährliches und von Armut geprägtes Land“, sagt die Unternehmerin, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für die „Kieler Initiative gegen Kinderarmut“ engagiert. „Die Regierung dort schwankt zwischen Demokratie und Diktatur. Als mein Vater erpresst und sein Pass eingezogen wurde, mussten wir die Zelte abbrechen.“ Das war 1982. Wieder in Deutschland, lernte Inka Eger-Kleinsorg ihren Mann kennen. Mit ihm und ihren zwei Söhnen lebt sie heute in ihrer Wahlheimat Kiel. „Ich habe viele Heimaten“, erklärt sie. „Leider wird es schwer, meinen Söhnen alle zu zeigen. Dafür ist es besonders im Nahen Osten momentan zu gefährlich. Aber sie kennen schon unsere lieben, nigerianischen Freunde.“
Die braunen Augen der Sprachdozentin leuchten. Man spürt, dass sie sich dem westafrikanischen Land nach wie vor verbunden fühlt. Weitere Infos zu „Be Successful“ und Kontakt zu Inka Eger-Kleinsorg unter http://www.be-successful.info.

„KIELerLEBEN sucht Frauen, die etwas bewegen. Sie kennen eine starke Frau oder haben selbst etwas Besonderes erreicht? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Starke Frauen“ an redaktion@kielerleben.de.


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ÜBER DEN AUTOR

Katharina Prieß
Katharina Prieß

Lebensfrohes Nordlicht, Reisefreundin, Handballerin, Kaffeejunkie, Kino-Fan, Kiel-Liebhaberin und Wortwitz-Zitiererin. Immer auf Entdeckungstour.


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