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Schlag gegen Rockerbande

Stadt und Polizei schließen Mongols-Vereinsheim

19/09/2011 0 0

Beamte des Bauordnungsamtes der Landeshauptstadt und der Polizeidirektion Kiel haben am Montag, 19. September 2011, in einer gemeinsamen Aktion das Vereinsheim des MC Mongols geschlossen und Werbeanlagen demontiert. "Wir lassen den Rockern in dieser Stadt keinen Zentimeter Raum", erklärten Oberbürgermeister Torsten Albig und der Leitende Kriminaldirektor Thomas Bauchrowitz.

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Gegen 10.30 Uhr begannen Mitarbeiter des Bauordnungsamtes, ein Werbeschild und eine Leuchtreklame in der Stoschstraße zu entfernen. Dabei wurden sie von einem starken Polizeiaufgebot begleitet. Die Polizisten, unter der Führung des Leiters des 4. Polizeireviers, Polizeirat Stefan Kunkat, waren dazu eingesetzt, die städtischen Mitarbeiter bei der Durchsetzung der Verfügung vor möglichen Übergriffen der Rockergruppierung zu schützen. Eingreifen

brauchten die Beamten aber nicht, weder Mitglieder des Klubs, noch der Vermieter ließen sich bei der Aktion blicken, so dass die Werbeanlagen ungestört demontiert und entfernt werden konnten. Die bauaufsichtliche Anordnung wird dem Vermieter jetzt per Post zugestellt.

In der Anordnung weist die Stadt darauf hin, dass eine baurechtliche Genehmigung für die Nutzung der Räume an der Ecke Kaiserstraße/Stoschstraße als Vereinsheim für die MC Mongols nicht vorliegt und bisher auch nicht beantragt worden ist. Aus Sicht der Bauaufsicht ist die Nutzung als Vereinsheim eines Motorradclubs mit den Anforderungen eines allgemeinen Wohngebiets nicht verträglich. In der Anordnung ist von "unzumutbaren" Störungen und Belästigungen, vor allem durch an- und abfahrende Mitglieder, die Rede.

Die von der Polizei bereits festgestellte überörtliche Bedeutung des Klubheims - es treffen sich dort auch befreundete Vereine anderer Städte - passe ebenso wenig zur prägenden Wohnnutzung des Viertels. Außerdem habe die Klubheimnutzung bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen geführt, die für die Nachbarschaft aus Sicht der Stadt nicht zumutbar sind.

Auch für das etwa acht Meter lange Werbebanner und die Leuchtreklame an der Stoschstraße gab es keine Genehmigung. Allgemeine Werbung ist in  Wohngebieten aber nur zulässig, wenn dort auch die "Leistung" erbracht wird. Spätestens mit der Schließung des Vereinsheims ist das ausgeschlossen,  darum wurden die Werbeanlagen sofort demontiert. Für Zuwiderhandlungen gegen die Schließung und die Abnahme der Werbeanlagen hat die Stadt Kiel Zwangsgelder angedroht.

Der Direktionsleiter der Polizeidirektion Kiel, Leitender Kriminaldirektor Thomas Bauchrowitz, zeigte sich mit der durchgeführten Aktion sehr zufrieden. Seine Beamten haben in den zurückliegenden drei Wochen täglich in den Abendstunden die Polizeipräsenz im Stadtteil Gaarden deutlich erhöht. Unterstützung  erfuhren die Kieler Kollegen auch aus anderen Polizeidirektionen.

Insgesamt sind in den zurückliegenden Wochen etwa 280 Personen kontrolliert worden. Die Polizisten stellten hierbei eine nicht unerhebliche Anzahl von Messern, Baseball-Schlägern, langen Axtstielen, sowie Schutzwesten sicher, ein sicheres Indiz dafür, dass die Rocker auf gewalttätige Konfrontationen  eingestellt sind.

Ziel der erhöhten Präsenz ist, ein Aufeinandertreffen rivalisierender Rockergruppierungen zu verhindern, aber auch die Bevölkerung zu schützen. "Wir  werden weiterhin die Entwicklung sehr genau im Auge behalten, unsere Maßnahmen werden konsequent und im Sinne einer "Null-Toleranz-Strategie" gegenüber Rockergruppierungen fortgeführt", so Thomas Bauchrowitz.


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ÜBER DEN AUTOR

Jan-Hendrik Schernbeck

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