Wenn Schmerzen bleiben, Befunde aber wenig erklären, braucht es Erfahrung und einen klaren Plan. Osteopath und Heilpraktiker Thomas Bücking setzt auf geschulte Hände und eine individuell abgestimmte Behandlung – damit Entlastung schnell spürbar wird.
KIELerleben: Lieber Herr Bücking, Sie feiern nun bereits 20 Jahre Praxis Thomas Bücking – herzlichen Glückwunsch! Ihr Leitsatz lautet „Qualifizierte Naturheilkunde mit Tradition & Weitblick“. Was bedeutet das konkret?
Thomas Bücking: Ich arbeite mit dem Besten aus zwei Welten: Bewährte Naturheilkunde – wie etwa Feuerschröpfen – setze ich dort ein, wo sie sinnvoll ist, verbunden mit modernen Erkenntnissen und Therapieansätzen, zu denen ich mich regelmäßig fortbilde. Geprägt wurde ich bereits früh durch meinen Vater, der ebenfalls als Heilpraktiker tätig war. Nicht zuletzt dank dessen kann ich in meinem Praxisalltag auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen.
Worüber klagen Patient*innen am häufigsten?
Im Mittelpunkt stehen Rücken- und Wirbel-säulenthemen – buchstäblich vom Kopf bis zum Steiß. Regelmäßig kommen auch Schulter‑, Knie‑ und Ellbogenbeschwerden hinzu.
Wer ist bei Ihnen besonders gut aufgehoben – und wie gehen Sie vor?
Alle, die schnell spürbare Hilfe möchten. Häufig zeigt sich in drei bis vier Sitzungen eine deutliche Besserung – etwas, das im normalen Krankenkassensystem bis zu einem halben Jahr dauern kann. Viele Kassen beteiligen sich auf ärztliche Empfehlung anteilig an osteopathischen Leistungen. Meist bildet die Osteopathie die Basis, je nach Bedarf ergänze ich durch Akupunktur, Neuraltherapie, Infusionstherapien oder die Abklärung möglicher Belastungen wie Unverträglichkeiten. Ziel ist eine stimmige Kombination, die Ursachen angeht, Beschwerden lindert und die Funktion nachhaltig verbessert.